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WordPress PlugIn Entwicklung

Um bei der Entwicklung von Plugins für WordPress nicht im Blindflug artbeiten zu müssen, sollte man das Debugging anstellen. Dieses geschieht, indem man in der Datei

"wp-config.php"

die Zeile

define('WP_DEBUG', false);

ändert. (mehr…)


WordPress multilingual mit WPML Teil 2

Teil 2 beschäftigt sich mit den etwas “banaleren” Dingen eines Blogs mit WPML-Unterstützung – der Bearbeitung und Übersetzung der Inhalte.
Hat man nun die Hürde der Einrichtung des Templates genommen und das CMS eingerichtet, sollen nun die Inhalte übersetzt werden. Der Normalfall wird sein, dass eine Sprachfassung vorliegt und dann übersetzt werden soll.

Mit WPML erscheint wie in Teil 1 schon erwähnt in der Artikelübersicht eine neue Spalte mit den Symbolen + oder Bleistift zum hinzufügen oder bearbeiten einer Sprachvariante eines Artikels. Ist noch kein Inhalt in der neuen Sprache angelegt, wählt man das Plus-Symbol, möchte man eine Übersetzung anlegen, wählt man den Bleistift. Man gelangt auf die leicht veränderte Eingabeseite von WordPress. (mehr…)


WordPress multilingual mit WPML

Vor kurzem habe ich das erste Mal eine Webseite auf Basis von WordPress mehrsprachig umgesetzt. Nach einiger Recherche fiel die Entscheidung auf die Verwendung des PlugIns WPML (WordPress Multilingual) zur Übersetzung der Inhalte. Hier nun ein kleiner Erfahrungsbericht. (mehr…)


Seitenbaum in WordPress

Jetzt kann man auch in WordPress einen Seitenbaum verwenden. Mit “CMS Page Tree View” organisiert man Seiten in ähnlicher Form, wie man dies zum Beispiel im Windows-Explorer oder in verschiedenen Content Management Systemen wie z. B. typo3 kennt. Das Plugin ist gut in das System integriert und bietet sich auf jeden Fall an, wenn man WordPress eher als CMS als als Blog-System verwenden will. Gerade wenn man, wie in meinem älteren Artikel beschrieben, WordPress als CMS einsetzen möchte, erleichtert ein solches PlugIn erheblich die Arbeit – die doch recht abstrakte Organisation von Seiten über die Vergabe von Nummern gehört damit der Vergangenheit an.


WordPress als CMS

Ich habe in den letzten Tagen an der Umsetzung einer neuen Webseite gearbeitet. Ziel war es, WordPress als Content Management System einzusetzen. Entgegen der Verwendung als Blogsystem stehen dann natürlich die statischen Seiten im Vordergrund und nicht so sehr die Blogging-Funktionen. Dabei ist natürlich die Bearbeitung der Inhalte etwas eingeschränkt, da es für jede Seite nur ein Eingabefeld gibt. In anderen Content Management Systemen wie etwa TYPO3 lassen sich mehrere Absätze innerhalb einer Seite anlegen. Außerdem werden mehrer Spalten auf einer Seite unterstützt, welche sich bequem im Backend (der Benutzeroberfläche) anlegen und auch von ungeübten Nutzern bearbeiten. Wie es aber trotzdem möglich ist, klassische Firmenwebseiten in WordPress aufzubauen, schreibe ich hier. (mehr…)


Neues Design online

Nach einigen Experimenten habe ich nun mein neues Design (fast) fertig. Leider fehlt noch die vollständige Unterstützung für den Internet Explorer, so dass ich im Moment darauf hinweisen muss, dass diese Seiten NUR MIT FIREFOX oder SAFARI oder dem INTERNET EXPLORER 8 gut aussehen! Ich verwende abgerundete Ecken, die leider von älteren Internet Explorer Versionen nicht unterstützt werden. In der nächsten Zeit versuche ich auch für die älteren Windows-Browser eine Lösung zu finden.

Ein besonderer Gag des neuen Designs ist der Farbwähler oben links. Hier kann man sich seine Lieblingsfarbe einfach auswählen. Das wollte ich schon immer einmal nutzen. Ich würde mich über Kommentare zu meinem Design freuen.