Andreas Eschbach – Ausgebrannt

Man ahnt es schon: Andreas Eschbach ist einer meiner Lieblingsautoren! Ich mag es sehr, wenn ein Buch auch zum Nachdenken anregt. Bisher hat Eschbach dies mit seinen Romanen immer geschafft, und auch “Ausgebrannt” macht da keine Ausnahme. Die immer höheren Benzinpreise führen uns ja fast täglich vor, wie abhängig wir vom Öl sind. Dass dies aber nur ein Aspekt ist und wie weitreichend diese Abhängigkeit ist, kann uns erst eine Geschichte zeigen, die das Schicksal einzelner Personen näher beleuchtet. In “Ausgebrannt” gelingt das meiner Meinung nach sehr gut, auch wenn es hier und da einige Längen gibt.
Andreas Eschbach schafft es immer wieder, aktuelle Themen so aufzuarbeiten, daß man das Gefühl bekommt, einen spannenden Film zu sehen. Ich bin ja der Meinung, daß der Autor sich sehr gut auch als Drehbuchautor für Fernsehserien eignen würde – Pro7, das “Jesusvideo” war doch ein voller Erfolg! Macht mal weiter mit “Eine Billion Dollar” oder “Ausgebrannt”!

Der letzte seiner Art – Andreas Eschbach

Wie geht es einem gescheiterten Experiment der Armee im täglichen Leben? Kann ein mit unglaublichen Fähigkeiten ausgestatteter Cyborg ein normales Leben führen? Diesen Stoff hat man natürlich schon häufiger auch in ähnlichen Zusammenhängen gelesen, Eschbach beschreibt aber die Konflikte des Protagonisten Duane so einfühlsam und beeindruckend, dass man sich wirklich sehr stark mit der Person identifiziert.
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Eine Billion Dollar – Andreas Eschbach

Ein armer Schlucker erbt ein unglaubliches Vermögen: eine Billion Dollar. Das Erbe ist allerdings mit einer Prophezeihung in Verbindung steht versucht der Protagonist, das Geld “zum Wohle der Menschheit” einzusetzen, wie es in der Prophezeihung erwähnt wird. Nur – wie er die Prophezeihung umsetzen soll, weiss er nicht.
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