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	<title>Thomas Welt &#187; &#8230;Bücher</title>
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	<description>Gedanken und Meinungen zu Büchern, Musik, Design, Politik und Hobbies von Thomas Loschen</description>
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		<title>Adam Fawer – Gnosis</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 09:33:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/hp/bj/ac/rt/www/thomasloschen/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thomas-loschen.de/wp-content/uploads/2009/08/adam_fawer_gnosis.jpg"><img src="http://www.thomas-loschen.de/wp-content/uploads/2009/08/adam_fawer_gnosis-150x150.jpg" alt="Adam Fawer Gnosis" title="Adam Fawer Gnosis" width="150" height="150" class="ngg-singlepic ngg-left" /></a>Eine eindeutige Empfehlung im Bereich Science-Fiction ist der Roman &#8220;Gnosis&#8221; von Adam Fawer. Zunächst kommt der Roman daher wie irgendein Science-Fiction mit Krimi-Elementen, offenbart sich aber im nachhinein als höchst intelligenter Stoff.<br />
Es geht um eine Gruppe &#8220;Empatiker&#8221;, also Leute, die die Gefühle anderer Menschen spüren können. Einer dieser Menschen wurde von einer Institution dazu engagiert, junge Leute mit diesen Fähigkeiten aufzuspüren und für in ein Forschungslabor zu bringen. Hier werden die Fähigkeiten ausgebildet und verstärkt. Den Empatikern ist es möglich, auch die Gefühle zu beeinflussen, und so das Handeln anderer Menschen zu manipulieren. Das gipfelt schließlich in einem Massenchaos auf dem Times Square in der Silvesternacht.<br />
Eingestreut sind Abhandlungen über verschiedene Philosophen und deren Theorien zum menschlichen Geist, über den Physiker Tesla, die Art und Weise wie das Gehirn arbeitet und über Synästhesie. Dies wird dann auch noch in einer Form vermittelt, dass man auch als Laie echt etwas versteht. Also ein echtes Mehr-Lern-Buch – absolut eine Leseempfehlung!</p>
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		<title>Erwähnung in &#8220;Screen- und Interfacedesign&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 14:49:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Laszlo Moholy-Nagy]]></category>
		<category><![CDATA[Torsten Stapelkamp]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/hp/bj/ac/rt/www/thomasloschen/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/Screen-Interfacedesign-Gestaltung-Usability-Software/dp/3540329498/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1236608221&amp;sr=8-1"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-155" title="Thorsten Stapelkamp" src="http://www.thomas-loschen.de/wp-content/uploads/2009/03/stapelkamp-150x150.jpg" alt="Screen und Interfacedesign" width="150" height="150" /></a>In dem Buch &#8220;Screen- und Interfacedesign. Gestaltung und Usability für Hard- und Software&#8221; von <a href="http://www.amazon.de/Screen-Interfacedesign-Gestaltung-Usability-Software/dp/3540329498/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1236608221&amp;sr=8-1">Torsten Stapelkamp</a> wird eine meiner Arbeiten, die &#8220;konstruktionsorgel&#8221;, auf mehreren Seiten erwähnt. Abgesehen davon bietet dieses Buch einen wirklich umfassenden Einblick in die Zusammenhänge, die die Gestaltung von Nutzeroberflächen beeinflussen. Angefangen von Kontrasten über Leserichtungen, Symbolik und so weiter zeigt Herr Stapelkamp eine unglaubliche Menge an aktuellen und &#8220;historischen&#8221; Beispielen und ergänzt diese mit klug gestalteten Infografiken.<br />
Ein kleiner Fehler bezüglich meiner Arbeit darf aber nicht unerwähnt bleiben: die &#8220;konstruktionsorgel&#8221; wurde entgegen der Behauptungen in diesem Buch nicht von Laszlo Moholy-Nagy erbaut oder erdacht! Lediglich die Grundidee der Weitergabe von Kunst über Medien wurde von Moholy-Nagy in einem Aufsatz aus dem Jahr 1936 erwähnt. Um das konstruktivistische Gestaltungsprogramm von Guido Raschke und mir interessanter zu machen, verpackten wir dies mit einem Fake.<br />
Das Buch möchte ich aber trotzdem allen Lesern empfehlen.</p>
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		<title>Tom Liehr – Radio Nights</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 12:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tloschen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tom Liehr]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/hp/bj/ac/rt/www/thomasloschen/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="file:///Users/thomasloschen/Library/Caches/TemporaryItems/moz-screenshot.jpg" alt="" />Ein Buch, was mich gerührt hat. Die Geschichte vom ziemlich eigensinnigen Radioverrückten Donald geht ans Herz. Erzählt wird das Ganze mit einer derart einfachen und ungestellten Sprache, dass ich meinte, der Autor sitzt neben mir und erzählt die Story nur für mich (oder dich). Die Einstiegsgeschichte vom verstörten Kind, welches das Radio als einzige Quelle wirklicher Emotionen erlebt, erinnert mich an meine Jugend (ich bin 1967 geboren). Damals gab es auch für mich am Radio noch etwas zu entdecken, unbekannte Musik zu erleben und echte Menschen zu hören (ich habe aber im Gegensatz zu dem Protagonisten auch noch an etwas anderes gedacht). Leider scheint es das heute kaum noch zu geben &#8211; vielleicht höre ich aber auch nur zu falschen Zeiten. Auch, dass die Story in Berlin spielt, weckt Erinnerungen, da ich mich in meiner WG-Zeit (1987) öfter dort herumgetrieben habe. Da ich durch eine Freundin auch den Aufbau eines Lokalradios ziemlich nah miterlebt habe, kamen auch da wieder Assoziationen auf. Das Happy-End ist zwar etwas zu schwülstig, aber der Rest einfach toll.</p>
<p>Tom Liehr &#8211; <a title="Tom Liehr - Radio Nights" href="http://www.amazon.de/Radio-Nights-Tom-Liehr/dp/3746624371/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1233057694&amp;sr=1-3" target="_self">Radio Nights</a></p>
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		<title>Andreas Eschbach – Ausgebrannt</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 07:49:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/hp/bj/ac/rt/www/thomasloschen/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thomas-loschen.de/wp-content/uploads/2008/11/ausgebrannt.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-79" title="Andreas Eschbach - Ausgebrannt" src="http://www.thomas-loschen.de/wp-content/uploads/2008/11/ausgebrannt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Man ahnt es schon: Andreas Eschbach ist einer meiner Lieblingsautoren! Ich mag es sehr, wenn ein Buch auch zum Nachdenken anregt. Bisher hat Eschbach dies mit seinen Romanen immer geschafft, und auch &#8220;Ausgebrannt&#8221; macht da keine Ausnahme. Die immer höheren Benzinpreise führen uns ja fast täglich vor, wie abhängig wir vom Öl sind. Dass dies aber nur ein Aspekt ist und wie weitreichend diese Abhängigkeit ist, kann uns erst eine Geschichte zeigen, die das Schicksal einzelner Personen näher beleuchtet. In &#8220;Ausgebrannt&#8221; gelingt das meiner Meinung nach sehr gut, auch wenn es hier und da einige Längen gibt.<br />
Andreas Eschbach schafft es immer wieder, aktuelle Themen so aufzuarbeiten, daß man das Gefühl bekommt, einen spannenden Film zu sehen. Ich bin ja der Meinung, daß der Autor sich sehr gut auch als Drehbuchautor für Fernsehserien eignen würde &#8211; Pro7, das &#8220;Jesusvideo&#8221; war doch ein voller Erfolg! Macht mal weiter mit &#8220;Eine Billion Dollar&#8221; oder &#8220;Ausgebrannt&#8221;!</p>
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		<title>Frank Goosen – So viel Zeit</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 13:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tloschen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/hp/bj/ac/rt/www/thomasloschen/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thomas-loschen.de/wp-content/uploads/2008/11/so-viel-zeit.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-57" title="Frank Goosen – So viel Zeit" src="http://www.thomas-loschen.de/wp-content/uploads/2008/11/so-viel-zeit-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Ein cooler Musikroman. Auch wenn vielerorts bemängelt wird, dass die beschriebene Musik nicht so ganz zu der Altersklasse passt, die beschrieben wird. Ich denke aber, das geht schon ganz in Ordnung.<br />
Schön ist natürlich die Geschichte, die ziemlich maskulin geschrieben das Lebensgefühl der über 40jährigen (zu denen ich mich nur am Rande zähle) transportiert.<br />
Naja, zur Geschichte kann man ja überall etwas lesen &#8211; in Kurz: ein paar Typen in der Midlife-Krise beschliessen, eine Band zu gründen und ihr langweiliges Leben aufzumischen. Das beste dabei: sie haben Erfolg damit. Ich mag dieses Buch, weil es zeigt, dass &#8220;Mann&#8221; auch in fortgeschrittenem Alter noch einiges beginnen kann und auch der Spaß noch nicht vorbei sein muss – das macht Hoffnung!</p>
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		<title>Der letzte seiner Art – Andreas Eschbach</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 10:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tloschen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andreas Eschbach]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/hp/bj/ac/rt/www/thomasloschen/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thomas-loschen.de/wp-content/uploads/2008/11/letzte_seiner_art.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-54" title="Andreas Eschbach – Der letzte seiner Art" src="http://www.thomas-loschen.de/wp-content/uploads/2008/11/letzte_seiner_art-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Wie geht es einem gescheiterten Experiment der Armee im täglichen Leben? Kann ein mit unglaublichen Fähigkeiten ausgestatteter Cyborg ein normales Leben führen? Diesen Stoff hat man natürlich schon häufiger auch in ähnlichen Zusammenhängen gelesen, Eschbach beschreibt aber die Konflikte des Protagonisten Duane so einfühlsam und beeindruckend, dass man sich wirklich sehr stark mit der Person identifiziert.<br />
<span id="more-15"></span><br />
Auch die Spannung wird diffizil aufgebaut und steigert sich fast unmerklich. Man ist als Leser schon fast überrascht, als Duane das erste Mal seine Fähigkeiten &#8220;zeigt&#8221;. Insgesamt werden die typischen SciFi-Elemente eher sparsam eingesetzt, entfalten aber vielleicht gerade deswegen einen besonderen Reiz. Ich fühlte mich beim Lesen ein wenig an den Film »Unbreakable« errinnert.</p>
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		<title>Thomas Lehr – 42</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Sep 2007 14:56:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Thomas Lehr]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/hp/bj/ac/rt/www/thomasloschen/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thomas-loschen.de/wp-content/uploads/2008/11/thomaslehr_42.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-51" title="Thomas Lehr – 42" src="http://www.thomas-loschen.de/wp-content/uploads/2008/11/thomaslehr_42-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>WAS FÜR EIN BUCH!!!!! Ich weiss immer noch nicht, ob ich schier begeistert oder total erschüttert sein soll. Ich glaube, ich habe noch nie einen derart genialen Umgang mit Sprache erlebt. Anfangs ist man genau wie die Akteure total verwirrt und quält sich durch die Seiten, bis man schon fast aufgibt. Dann, nach und nach und beinahe unmerklich, ergeben die Sätze mehr und mehr einen Sinn und die Geschichte nimmt an Fahrt auf bis es zum Ende kommt.<br />
Zur Geschichte: eine Gruppe Menschen wird nach dem Besuch des Fusionsreaktors in der Schweiz in einem &#8220;Zeitloch&#8221; gefangen. Alles um sie herum ist in dem Zustand einer Sekunde eingefroren, nur die Zeitgefangenen können sich frei bewegen. Was diese Menschen in dieser Zeit erleben und mit den anderen Menschen so anstellen ist krass, spannend, erschütternd, &#8230; gut.</p>
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		<title>Lautlos – Frank Schätzing</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 08:59:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[...Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Schätzing]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/hp/bj/ac/rt/www/thomasloschen/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thomas-loschen.de/wp-content/uploads/2008/11/lautlos.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-49" title="Frank Schätzing – Lautlos" src="http://www.thomas-loschen.de/wp-content/uploads/2008/11/lautlos-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Vor dem Hintergrund der Balkan-Krise in den 90er Jahren beschreibt Schätzing die spannende Geschichte eines geplanten Attentats auf den amerikanischen Präsidenten Bill Clinton während des G8 Gipfels in Köln. Natürlich geht es um die erfolgreiche Vereitelung des Anschlags was die Story schon sehr filmhaft in Hollywood-Manier macht, grundsätzlich ist aber das Ganze durch die vielfältigen und recht ausführlich beschriebenen Charaktere spannend und gut zu lesen. Positiv finde ich auch die Hintergrund-Informationen zur Jugoslavien-Krise, dem G8-Gipfel und auch die in der Geschichte erwähnten Hintergründen zur Lewinsky-Affäre um Bill Clinton. Schöner Thriller, flüssig zu lesen, nur zu empfehlen!</p>
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		<title>Die Stadt der träumenden Bücher – Water Moers</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 12:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tloschen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[...Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Moers]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/hp/bj/ac/rt/www/thomasloschen/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thomas-loschen.de/wp-content/uploads/2008/11/traeumende_buecher.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-44" title="Walter Moers - Die Stadt der träumenden Bücher" src="http://www.thomas-loschen.de/wp-content/uploads/2008/11/traeumende_buecher-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Dies war das dritte Buch, welches ich aus der &#8220;Zamonien&#8221;-Reihe von Walter Moers gelesen habe. Nach dem grandiosen, furiosen und superbem &#8220;13 1/2 Leben des Käptn Blaubär&#8221; und dem nicht minder wortgewaltigem und überraschend actionreichen &#8220;Rumo und die Wunder im Dunkeln&#8221; haben mich die träumenden Bücher leider nicht mehr ganz überzeugen können. Eines natürlich vorweg: lest dieses Buch nicht, wenn ihr kein anderes Buch der Zamonien-Romane kennt! Moers hat eine wirklich tolle und überschäumende Phantasie und hat sich ausgehend von dem ersten Buch um Käptn Blaubär ein ganzes Universum von zamonischen Gestalten geschaffen. Nach und nach sind um einzelne Figuren neue Bücher entstanden und haben das zamonische Universum weiter belebt.<br />
<span id="more-7"></span><br />
Alle Geschichten sprühen von Fantasie und phantastischen Ideen und sind sprachlich hervorragend ausgeführt, auch &#8220;die Stadt der trämenden Bücher&#8221;. Nur &#8211; und das ist meine persönliche Meinung &#8211; verliert sich der Witz von Buch zu Buch immer mehr. Das, was noch die &#8220;13 1/2 Leben&#8221; ausmacht, nämlich die tolle und fast einzigartige Mischung aus Kinderbuch und Fantasyroman verliert sich immer mehr und geht in immer strengere Fantasyform über. Auch verändert Moers das Strickmuster zwischen den einzelnen Romanen sehr wenig. Immer gerät der zunächst unerfahrene Held in verstrickte Gefahren und (zumindest in den drei Büchern, die ich gelesen habe) in eine lichtlose, labyrintartige Unterwelt. Das wird auf Dauer langweilig! Gäbe es da nicht die tollen kleinen Ideen rund um die Grobgeschichte, hätte ich &#8220;Die Stadt der träumenden Bücher&#8221; wohl nicht zu Ende gelesen.<br />
Mein Fazit: &#8220;13 1/2 Leben des Käptn Blaubär&#8221; unbedingt, &#8220;Rumo und die Wunder im Dunkeln&#8221; gerne und &#8220;Die Stadt der träumenden Bücher&#8221; nur bei Bedarf und zunehmendem Gefallen lesen!</p>
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		<title>Eine Billion Dollar – Andreas Eschbach</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Nov 2006 08:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tloschen</dc:creator>
				<category><![CDATA[...allem Möglichen]]></category>
		<category><![CDATA[...Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Eschbach]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/hp/bj/ac/rt/www/thomasloschen/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thomas-loschen.de/wp-content/uploads/2008/11/eine_billion_dollar.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-60" title="Andreas Eschbach – Eine Billion Dollar" src="http://www.thomas-loschen.de/wp-content/uploads/2008/11/eine_billion_dollar-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Ein armer Schlucker erbt ein unglaubliches Vermögen: eine Billion Dollar. Das Erbe ist allerdings mit einer Prophezeihung in Verbindung steht versucht der Protagonist, das Geld &#8220;zum Wohle der Menschheit&#8221; einzusetzen, wie es in der Prophezeihung erwähnt wird. Nur &#8211; wie er die Prophezeihung umsetzen soll, weiss er nicht.<br />
<span id="more-5"></span><br />
Er beginnt nach und nach zu verstehen, wie die moderne Wirtschaft funktioniert und bringt mit seinem Vermögen die gesamte Weltwirtschaft durcheinander. Schließlich merkt er aber doch, dass die Erbschaft durchaus dazu verwendet werden kann, vermeindlich fest stehende und unverrückbare Grundsätze der globalen Marktwirtschaft so zu beeinflussen, dass ein besseres und gerechteres Leben für alle möglich wird.</p>
<p>Mir sind beim Lesen dieser ausführlichen und gut recherchierten Geschichte viele Aspekte der Wirtschaft klarer geworden. Das Buch regt durchaus zum Nachdenken an und passt meiner Meinung nach unglaublich gut in die heutige Zeit. Ich wünschte mir, dass ein TV-Produzent eine Mini-Serie von dieser Geschichte macht, denn durch die vielen beschriebenen Aspekte und Schauplätze bietet sich »Eine Billion Dollar« meiner Meinung nach geradezu dafür an. Vielleicht liest ja ein Drehbuchautor diesen Eintrag &#8211; es lohnt sich&#8230;</p>
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